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Ganzjahresreifen, Winterreifen und Winterkompletträder

Sommer- oder Winterreifen? Im Sommer sind Sommerreifen stets die richtige Wahl und wir, als Reifenprofi, empfehlen Ihnen besonders in der Zeit zwischen Oktober und April Winterreifen. Auch wenn nicht mit Schnee zu rechnen ist, kann jederzeit unerwartete Glätte auftreten. Bei diesen Gegebenheiten bieten Winterreifen gegenüber Sommerreifen mehr Sicherheit beim Fahren.

Viele Autofahrer unterschätzen die unterschiedliche Bereifung. Allerdings sind die Reifen einer enormen Belastung ausgesetzt und müssen etwa 1,5 Tonnen schnell zum stehen bringen. Die Sommer- und Winterreifen unterscheiden sich hauptsächlich in dem Profil und in der Gummimischung. Sommerreifen sind wesentlich härter, da sie extremen Temperaturen standhalten müssen. Außerdem können sie Starkregen besser bewältigen. Winterreifen hingegen haben sogenannte Lamellen. Dies sind Profileinschnitte, die sich mit Schnee und Eis verzahnen und das Schlittern über die Straße verhindern.

Was ist das Reifenlabel?

Seit dem 01.11.2012 gibt es eine geltende Vorschrift, bei der bestimmte Autoreifen im Handel mit dem Label gekennzeichnet werden müssen. Sie betrifft alle ab dem 01.07.2012 hergestellten Pkw-Reifen. Die Reifen werden nach einem genau festgelegten Verfahren klassifiziert und durch unabhängige Institute geprüft. Vor allem der Sicherheits- und Umweltaspekt stehen dabei im Mittelpunkt. Das Reifenlabel gibt also Auskunft über grundlegende Leistungseigenschaften.

Dabei werden drei Leistungseigenschaften miteinander verglichen:

  • Kraftstoffeffizienz
  • Nasshaftung
  • Externes Rollgeräusch

 

A
B
C
D
E
F

Kraftstoffeffizienz

Bei der Kraftstoffeffizienz gibt es Klassen von G, die geringste Effizienz, bis A, die größte Effizienz. Allein vom Fahrzeug und den Fahrbedingungen hängt die Kraftstoffeinsparung ab. Bei einer Komplettausstattung eines Fahrzeugs mit Reifen der Klasse A ist eine Verbrauchsminderung von bis zu 7,5% möglich.

Hierbei gilt der Rollwiderstand als wesentlicher Faktor für die Kraftstoffeffizienz. Dieser beschreibt die aufzuwendende Kraft des Reifens, um ihn am Laufen zu halten. Umso höher der Rollwiderstand ist, desto höher ist auch der Kraftstoffverbrauch. Hierbei wird der Reifen bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h gemessen. Der Spritverbrauch erhöht sich pro Reifenlabel-Klasse, also von A nach G um 0,1 Liter auf 100 km, wobei die Klasse D für Pkw nicht vergeben wird. Der Rollwiderstand wir auf dem Reifenlabel durch einen Reifen mit einer Zapfsäule dargestellt.

Nasshaftung

Die Nasshaftung bewertet den Grip des Reifens auf nasser Fahrbahn. Je besser die Nasshaftung also ist, desto kürzer ist auch der Bremsweg auf nasser Fahrbahn und die Sicherheit des Fahrers und anderen Verkehrsteilnehmern wird gesteigert. Um das zu testen wird der Bremsweg auf nasser Strecke auch hier bei 80 km/h gemessen. Zwischen zwei Klassen beträgt der Unterschied ca. 4,5 Meter Bremsweg . Bei diesem Test werden die Klassen D und G für Pkw nicht belegt werden.
Die Nasshaftung wird auf dem Label durch einen Reifen und eine Regenwolke dargestellt.

Externes Rollgeräusch

Die Geräuschemission der Reifen wirkt sich auf die Gesamtlautstärke des Fahrzeugs aus. Das externe Rollgeräusch bestimmt den Geräuschpegel des Reifens in Dezibel. Dieser Wert gibt die Lautstärke des Vorbeifahrgeräusches an.Die Darstellung des Geräuschpegels beläuft sich auf schwarze Schallwellen neben dem stilisierten Lautsprecher im Piktogramm. Jede zusätzliche Schallwelle deutet auf eine Erhöhung des Rollgeräuschs hin. Drei Wellen zeigen, dass der Reifen den gültigen Grenzwert einhält. Wenn zwei Schallwellen abgebildet sind, zeigen sie, dass der gültige Geräuschgrenzwert eingehalten oder um bis zu 3 dB(A) unterschritten wird und eine Welle zeigt, dass der gültige Geräuschgrenzwert um mehr als 3 dB(A) unterschritten wird.